Schülerstimmen

Was sagen eigentlich die Experten, die Schülerinnen und Schüler, zum bilingualen Angebot am Leibniz?

Hallo mein Name ist Helena. Ich habe in diesem Jahr mein bilinguales Abitur am Leibniz gemacht und freue mich schon riesig darauf, auch mal im Ausland ein oder zwei Semester studieren zu können.

Sicherlich rückblickend betrachtet war die zusätzliche Belastung durch Vokabeln nicht immer ganz einfach zu bewältigen, aber mit der Zeit ist man irgendwie da hinein gewachsen und es wurde immer "normaler". Der Leistungskurs in Englisch hat mir echt Spaß gemacht, und Geschichte war oft wirklich spannend. Englisch ist über die Zeit mehr als nur eine Leidenschaft geworden, so habe ich auch noch das Cambridge Certificate in meiner Freizeit an der Schule absolviert. Ich bereue nicht, den bilingualen Weg gegangen zu sein.

Irem Kaskun und Selin Aslan aus der 9 C haben sich gegenseitig zum Thema interviewt:

Selin, warum hast du den Bilingualzweig gewählt?

Selin: Englisch ist eine internationale Sprache, in der man mit sehr vielen Menschen aus ganz verschiedenen Ländern kommunizieren kann. Außerdem ist ein bilinguales Zeugnis ganz bestimmt von Vorteil für das Berufsleben. Übrigens haben meine Eltern mich vor vier Jahren zwar beraten, aber mir die Entscheidung überlassen. Und du, Irem?

Irem: Ich wollte zunächst einmal besser englisch sprechen lernen und mein Vokabular erweitern. Welche Erwartungen hattest du denn an den Unterricht?

Selin: Bessere Aussprache durch die Mehrstunden, und viel mehr Vokabeln durch den Sachfach-Unterricht. Und bei dir?

Irem: Nur englisch reden im Unterricht, und vor allem: Eine Klassenfahrt nach London! Und die machen wir ja auch nächstes Jahr! Wie bewertest du denn jetzt die ersten Bili-Jahre?

Selin: Als im Großen und Ganzen interessant und lehrreich. Manchmal fällt es aber ganz schön schwer, in den Sachfächern von Deutsch auf Englisch umzudenken…

Irem: Am Anfang war es schwer, aber jetzt ist Englisch schon meine zweite Muttersprache! Wie findest du den Aufwand mit den Hausaufgaben?

Selin: Sehr hoch, aber meistens macht es mir unheimlich viel Spaß die zu bearbeiten. Dir auch?

Irem: Ach, ich habe bisher nur gute Erfahrungen mit dem Bili-Unterricht gemacht. Übrigens hat mir meine Tante zu diesem Weg geraten, sie war auch Schülerin am Leibniz und meinte, Bili hätte sehr viele Vorteile.

Auch in der letztjährigen 9 B, jetzt EF, überwiegen die guten Erinnerungen:

Bisher habe ich die bilingualen Fächer ganz gut gemeistert. Das Vokabellernen ist oft ganz schön viel, aber es ist auch super zu sehen, dass man viel besser sprechen kann. Wir diskutieren oft im Unterricht und in den letzten Ferien hab ich mich echt getraut mit einem Spanier auf Englisch zu diskutieren, das war echt großartig. Zudem waren die irischen Schülerinnen und Schüler unserer Partnerschule aus Dublin dieses Jahr hier und es war super mich mit denen über alles unterhalten zu können - ich freue mich schon auf den Gegenbesuch im September. Ich werde auf jeden Fall in der Oberstufe weiter machen und will mein bilinguales Abitur schaffen.

Hi wir sind Sarah, Lilith und Yusuf aus der 7B, einer der bilingualen Klassen am Leibniz Gymnasium. Erst waren wir uns nicht so sicher, ob wir das schaffen können, aber der zusätzliche Englischunterricht hat echt Spaß gemacht. In Geschichte hat unser Lehrer auch mal ein Thema auf Englisch unterrichtet, das war wirklich witzig. Wir freuen uns schon riesig und sind voll gespannt auf das nächste Schuljahr, wenn wir Erdkunde auf Englisch bekommen.

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