So steht Herr Fulst zur Projektwoche

Wir im Team der Journalisten haben für Sie da draußen den Schulleiter unserer Schule befragt.

Ulla Buri: Wie stehen Sie denn zur Projektwoche?
Herr Fulst antwortete darauf, dass er es gut findet, dass es eine Projektwoche gibt.

Daraufhin wurde er gefragt, wie man auf die Idee kam, eine Projektwoche zu veranstalten und er sagte: „Der Vorschlag kam von einigen Lehrern und Lehrerinnen, die meinten, dass wir so etwas auch mal machen könnten. Ich fand die Idee sofort gut und wollte sie umsetzen.“

Warum man diesen Zeitpunkt nahm? Herr Fulst hat in unserem Interview gesagt,dass sie die letzte Woche vor den Ferien nahmen,weil die Noten schon feststehen und keine Arbeiten mehr geschrieben werden. Man hätte einfach Zeit etwas ganz anderes zu machen. So kamen sie auch auf diesen Zeitraum.

Alesja Braun fragte, wie der Schulleiter die Themen findet und er sagte, dass er überrascht war, wie viele unterschiedlichen Arten von Themen es gab. Er meinte auch, dass er sich darüber gefreut hat, weil man sich nicht auf ein spezielles Thema einschränken sollte. Das Problem war, dass es wegen der Themenvielfalt einige Projekte gab, für die sich niemand oder zu wenige  anmeldeten. Deswegen möchte Herr Fulst, dass man das nächstes Jahr ein bisschen organisierter macht.

Wie steht Herr Fulst denn zu ernsteren Themen wie Tod und Sterben? Er antwortete darauf, dass es eigentlich nicht in die Schule gehört aber man dadurch einiges lernt. „Wenn man fragen würde was die wichtigsten Punkte in deinem Leben wären, hättest du auch das Leben nach dem Tod gesagt“, sagte er. Herr Fulst meinte auch, dass es beliebtere Projekte gibt und es deshalb schwer einzuschätzen war, welche Projekte die Kinder wählen würden und welche nicht.

Wir denken, dass das Lieblingsthema von Herr Fulst das Upcycling ist, weil er sagte, dass das wichtigste bei dem Upcycling die Müllverschwendung ist, die man reduzieren sollte. Als wir Herrn Fulst fragten, ob er die Projektwoche wiederholen würde, meinte er, dass er das sehr gerne wiederholen würde.

Herr Fulst empfiehlt die Projektwoche jeder anderen Schule.

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